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4 Tipps für Ihre remote ERP-Implementierung

Mit diesen Tipps klappt es mit der ERP-Einführung auch während der COVID-19-Pandemie.

Corona-bedingt haben viele Unternehmen IT-Projekte verschoben oder vorerst auf Eis gelegt. 

Digitalisierung schafft Möglichkeiten

Dabei könnten viele Unternehmen besonders in der aktuellen Lage von einer Software profitieren, die das effiziente Arbeiten von zu Hause aus erleichtert.

Das Enterprise Application Software Magazine hat nun einen Bericht mit wichtigen Tipps darüber veröffentlicht, wie es mit der ERP-Software-Einführung trotz Corona klappen kann. Diese stammen von IFS, einem globalen Business-Software-Anbieter. 

Mögliche Vorteile

Dabei wird auch herausgestellt, dass die remote ERP-Einführung durchaus auch eine Vorzüge aufweist. So würden beispielsweise Reisekosten wegfallen.

Darüber hinaus fällt es vielen Unternehmen so deutlich leichter, alle relevanten Akteure „an einen Tisch“ zu schaffen. Auch, wenn es sich hierbei um den eigenen Schreibtisch handelt und das Meeting virtuell abgehalten wird. 

Digitales Mindset

Ohne die richtige Einstellung ist jedes Projekt zum Scheitern verurteilt. Wer sich in der aktuellen Lage gegen digitale Neuerungen wehrt oder sich nur widerwillig mit einer neuen Software vertraut macht, kann ein derartiges Softwareprojekt nicht realisieren. 

IFS stellt daher den Stellenwert von Mitarbeitern mit einem „digital first“-Mindset heraus. Diese sollen innerhalb der gesamten Organisation gefördert werden, um ihr Wissen gezielt einbringen zu können. 

Die richtigen Tools 

Auch ohne die richtigen technischen Helfer lässt sich in der aktuellen Lage wenig bewegen. Dabei ist nicht von Lösungen die Rede, die bereits vor Corona eine Rolle spielten.

Vielmehr geht es um jene Tools, die die Kollaboration und Kommunikation im Homeoffice fördern. Denn nur mit gezielter Zusammenarbeit lässt sich ein Projekt erfolgreich realisieren. 

Enge Zusammenarbeit 

Doch eine möglichst effiziente Kollaboration spielt nicht nur in Bezug auf akute Projekt oder Berufliches im allgemeinen eine Rolle. Auch sollte das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommen.

Vielen Mitarbeitern fehlt aufgrund der Heimarbeit der Kontakt zu Kollegen.  Aus diesem Grund sollte in Videokonferenzen auch immer Raum für einen zwischenmenschlichen Austausch bleiben. 

Schulungen

Analoge Schulungen lassen sich nicht schlecht 1-zu-1 ins Virtuelle überführen. In Bezug auf Online-Schulungen empfiehlt IFS häufigere Pausen sowie den Einsatz eines Moderators, der Teilnehmern während der Schulung bei Rückfragen behilflich sein kann. 
 

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