Wie Digitalisierung die Infrastruktur verändert

Wie Digitalisierung die Infrastruktur verändert

Der stärkste Treiber für die Veränderung der Infrastruktur ist und bleibt die Digitalisierung. Sie beeinflusst Betreiber, Nutzer, den Markt und neue Technologien.

Wer an Infrastruktur denkt, dem kommen zu meist erst einmal Straßen und Bahnlinien in den Sinn. Die Mobilität des einzelnen Individuums wir oftmals mit dem Begriff Infrastruktur assoziiert. Doch betrifft dies nicht einfach nur die Mobilität, als vielmehr die Lebensqualität. Je besser eine Infrastruktur ausbebaut ist, desto schneller können Waren von A nach B transportiert werden, desto besser ist die Gesundheitsversorgung und desto schneller die Internetverbindung. 

Infrastruktur stetig im Wandel 

Kurzum, die Infrastruktur umfass alle Anlagen, Institutionen, Strukturen und Systeme sowie nicht materielle Gegebenheiten, die ein Staat oder eine bestimmte Region zur Daseinsvorsorge installiert bzw. nutzt und die diesem dienen. Die Infrastruktur ist seit Jahren im Wandel und passt sich stetig den Anforderungen einer Gesellschaft an. 

Digitalisierung beeinflusst Infrastrukturprojekte 

Doch kaum ein Trend der letzten Jahre hat so massiven Einfluss auf die Infrastruktur, wie die Digitalisierung. Hierbei geht es vor Allem um die systematische Verbindung von Menschen, physischen Gütern und Maschinen, wie Gwenola Chambon in einem Artikel auf dpn-online.com vom 02.07.21 schreibt. 

Treiber heißen KI, IoT, Big Data oder Blockchain 

Die Technologien die dabei hervorgebracht werden heißen Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) oder auch Big Data und Blockchain. Bereits jetzt finden viele diese Technologien Einsatz in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft, so Chambon weiter. 

Daten sind der Schlüssel 

Dabei haben Daten bieten Daten einen wichtigen Mehrwert für neue moderne Infrastrukturprojekte. Diese helfen letztlich dabei Prozesse zu verbessern und Kosten für die Umsetzung neuer Projekte nachhaltig zu senken. Dabei gehe es zum einen um Strukturdaten, die die Eigenschaften der Infrastrukturanlagen selbst darstellen.

Digitalisierung strebt nach Vernetzung

Zudem um Aktivitätsdaten, die Aussagen über die Nutzung der Infrastrukturanlagen geben und um Echtzeitdaten. Durch den Einsatz all dieser Daten, lassen sich Infrastrukturanlagen effizienter und schneller verändern. Letztlich strebe die Digitalisierung nach Vernetzung. Somit müssten auch Infrastrukturanlagen so konzipiert werden, dass diese eine Zusammenarbeit verschiedener Akteure ermöglichen. 

Infrastruktur neu denken 

Diese Zusammenarbeit müsse auf vielen verschiedenen Ebenen reibungslos möglich sein. Daher gelte es für die Zukunft, Infrastrukturprojekte auch immer vor dem Hintergrund der darin eingebetteten Technologien zu betrachten. 

9 Juni 2021

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