Mit Big Data und Business Analytics in die Zukunft

Mit Big Data und Business Analytics in die Zukunft

Wie Unternehmen die Krise überstehen und was eine erfolgreiche Sanierung damit zu tun hat, lesen Sie hier.

Die Corona-Pandemie greift weiter um sich und sorgt nach wie vor für Verunsicherung in der gesamten Wirtschafslandschaft. Laut einer aktuellen Studie des ifo-Instituts sein derzeit rund 15% aller deutschen Unternehmen in ihrer Existenz bedroht. Matthias Müller von Dr. Wieselhuber und Partner beschäftigt sich in seinem Artikel vom 03.03.2021 auf consultig.de mit den Möglichkeiten, die Unternehmen derzeit haben, um letztlich gestärkt aus der Krise hervorgehen zu können. 

Digitalisierung schützt für Insolvenz

Generell scheint es Unternehmen in der heutigen Zeit besser zu gehen, wenn diese verhältnismäßig innovativ aufgestellt sind. Jenen Unternehmen ohne jegliche Innovationen in ihren eigenen Prozessen scheint die Pandemie deutlich stärker zuzusetzen. 

So geht es zumindest aus einer neuen Studie des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hervor. Wer den digitalen Wandel vor der Krise also noch nicht vollzogen hat, laufe nun Gefahr von Insolvenzwelle getroffen zu werden, wie Müller konstatiert. 

Digitale Transformation wagen

Die Lösung für all jene Unternehmen läge dabei auf der Hand. Eine digitale Transformation sei weiterhin möglich und können schnell und effizient realisiert werden. So könne man letztlich die Corona-Pandemie doch noch als Chance nutzen und gestärkt aus dieser hervor gehen. Der Schlüssel hierzu sei in jedem Fall die effiziente Nutzung von Daten

Big Data und Business Analytics

Die Schlagworte hierfür sind Big Data und Business Analytics. Die zunehmende Datenflut in Unternehmen gelte es bestmöglich zu verarbeiten. Dazu bedarf es einer modernen IT-Infrastruktur bestehend aus einer strukturierten Datenverwaltung und Methoden zur Auswertung dieser Daten. Das Potential das diesen innewohnt ist mitunter riesig. 

Daten gezielt auswerten

Unternehmen haben die Möglichkeit ihre Daten so auszuwerten, dass dadurch ein echter Wettbewerbsvorteil entstehen kann. Durch eine Sanierung können Unternehmen so zum einen mehr Transparenz schaffen und zum anderen wichtige Erkenntnisse zu den eigenen Prozessen, den Wünschen der Kunden und auch künftiger Marktentwicklungen gewinnen. 

„Grundsätzlich ist die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit und die Gewinnung von Planungssicherheit in den meisten Sanierungsprojekten von höchster Bedeutung. Working Capital Analytics setzt genau hier an und verfügt über besonderes Potential: Die interne Finanzierungskraft des Unternehmens kann freigesetzt werden.“  -Matthias Müller, Dr. Wieselhuber und Partner

Erkenntnisse gewinnbringend nutzen

So könne man aus großen Datenbeständen wichtige Erkenntnisse zum eigenen Bestand oder auch Lieferverbindlichkeiten und -forderungen erfassen und optimieren. Mit diversen Funktionen können historische Daten hinsichtlich Kundenaufträgen, Zahlungsverhalten und Einkaufsvolumen gezogen werden. 

Generell gilt es die eigenen Prozesse so transparent und letztlich effizient zu gestalten, wie nur eben möglich. Eine moderne ERP-Software kann dabei unterstützen. Oftmals haben Unternehmen noch Jahrzehnte alte Anwendungen in Gebrauch, die den heutigen Ansprüchen nicht genügen. Daher sei nun die Zeit gekommen sich von diesen zu verabschieden und neue Schritte zu gehen. 

Den ganzen Artikel von Matthias Müller können Sie hier lesen.

15 März 2021

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