Der Endverbraucher in der Digitalisierung

Der Endverbraucher in der Digitalisierung

Bei aller Modernisierung und Digitalisierung in der Arbeitswelt, stellt sich die Frage, wie der Endverbraucher mit dieser umgeht.

Die papierlose Verwaltung, bargeldloses Zahlen, Online-Reservierungen im Kino oder Restaurant oder auch die digitale Patientenakte. In vielen Lebensbereichen schreitet die Digitalisierung munter voran und bietet dem Endverbraucher ein immer einfacheres und effizienteres Einkaufsvergnügen. Wenn sie denn dazu bereit sind. Denn gerade älteren Menschen fallen Modernisierungen und neue technologische Innovationen bzw. deren Verwendung oftmals sehr schwer. Die Berührungsängste mit der Digitalisierung sind allgegenwärtig und müssen ernstgenommen werden. So ließ beispielsweise die Staatssekretärin im Bundesseniorenministerium Juliane Seifert unlängst verlauten: 

"So lange ältere Menschen ängstlich und unsicher im Netz sind, werden sie nur sehr zurückhaltend mit der rasch voranschreitenden Digitalisierung umgehen. Gerade für ältere Menschen ist ein grundsätzliches Vertrauen in digitale Dienste und Infrastrukturen für eine souveräne Nutzung wichtig. Dieses Vertrauen und darauf aufbauend die Nutzungskompetenz wollen wir gemeinsam stärken." – Juliane Seifert, 15.06.2018 – Fachtagung Sozialraum Digital

Endgeräte nicht selbstverständlich

Doch nicht nur ältere Menschen sind oftmals von der Fülle der immer neuen Angebote oftmals überfordert. Vor allem dann, wenn klassische Vertriebswege im Einzelhandel wegfallen, oder Banken ihre Angebote nur noch online anbieten, wird der ein oder andere Verbraucher vor den Kopf gestoßen. Um die Digitalisierung mitmachen zu können, bedarf es auch auf Verbraucherseite den Zugang entsprechenden Endgeräten. In der Studie „So digital ist Deutschland wirklich“ im Auftrag von Cisco gaben rund 6,7% der Befragten an, kein einziges mobiles Endgerät wie Smartphone, Tablet oder Smartwatch etc. zu nutzen. 

Assoziationen mit der Digitalisierung

Ferner wollte die Umfrage wissen, was die Befragten am stärksten fühlen, wenn diese an den Begriff „Digitalisierung“ denken. Die Ergebnisse verdeutlichen das Problem recht anschaulich. So begegnen 12,1% diesem Begriff mit Sorge und Überforderung. Weitere 6,6% seien gelangweilt bzw. begegnen diesem mit Belanglosigkeit. Weitere 11,6% seien gar verunsichert und nochmal 22,8% seien genervt oder der Digitalisierung bereits überdrüssig. Zusammen genommen assoziieren also rund 53,1% aller Befragten die Digitalisierung eher negativ. 8,3% der Befragten machten keine Angaben, so dass für positive Kategorien weniger als 40% bleibt. Rund 23,5% reagieren mit Neugier auf den Begriff und lediglich 7,2% mit Zufriedenheit. Die Digitalisierung produziert also mit Nichten nur Vorteile für den Verbraucher. Vielmehr sind viele Prozesse eher überfordernd und umständlich für diesen. 

Vor allem in der Freizeit spürbar

Auf die Frage hin, wo die Digitalisierung am ehesten spürbar sei, antwortete die Mehrheit (35,8%), dass sie diese vor allem in ihrer Freizeit wahrnehmen. Weitere 23,4% nehmen diese eher in der Arbeitswelt war. Es betrifft also das alltägliche Leben der Menschen und diese reagieren längst nicht immer so, wie die Bewerbung der neuen Technologien es versprechen. „Bieten Sie Ihren Kunden maximalen Komfort“ – doch wenn der Kunde durch diese Innovationen überfordert wird, wird er sich wohlmöglich andere Alternativen suchen. Wenn beispielsweise Rabatte nur über eine App vergeben werden, ein Kunde jedoch kein Smartphone nutzt, wird dieser allein dadurch benachteiligt. Es ist ein schmaler Grad zwischen Innovationsdruck und Überforderung der eigenen Kundschaft. Wie dieser zu meistern ist, wollen wir in den nächsten Wochen klären. 

4 September 2019

Starten Sie Ihre ERP-Auswahl

Finden Sie das richtige ERP-System für Ihr Unternehmen

In welcher Branche sind Sie tätig?

Warum dies bei der ERP-Auswahl wichtig ist: Bei der Auswahl ist es wichtig, Ihre Branche zu berücksichtigen. Ein ERP-System muss perfekt zu Ihren Geschäftsprozessen passen. Diese Prozesse sind je nach Branche unterschiedlich. So arbeitet beispielsweise ein Großhändler anders als ein Bauunternehmen und benötigt daher unterschiedliche ERP-Funktionalitäten.

Wie sind Ihre Fertigungsaufträge geplant?

In welchen Fertigungsmengen produzieren Sie?

Auf welche Art von Bauaktivitäten sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Arbeiten Sie oft mit verschiedenen Parteien zusammen?
Verwaltet Ihr Unternehmen Immobilien?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Führen Sie viele Wartungsarbeiten durch?
Möchten Sie auch Betriebsmittel planen können?
Möchten Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter erfassen?

Was für ein Einzelhändler sind Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Wie viele physische Verkaufsstellen haben Sie?
An welche Art von Kunden liefern Sie?
Importieren Sie Artikel?
Exportieren Sie auch Artikel?

Welche Art von Dienstleister sind Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Welche Art von Ausbildung bieten Sie an?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Sind Ihre Kunden Mitglied bei Ihnen?
Möchten Sie das System auch für die Registrierung von Kursteilnehmern nutzen?
Möchten Sie das System auch für HRM nutzen?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Geben Sie auch Fernunterricht?
Arbeiten Sie mit Stundenplänen und Standortplanung?
Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Auf welche Art von Pflege sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Möchten Sie das ERP-System auch für die Kundenregistrierung nutzen?
Bietet Ihr Unternehmen Übernachtungen an?
Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
Nämlich:
Bieten Sie Pflege vor Ort an?

Auf welche Art von Gewerbe sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Haben Sie einen Webshop, der integriert werden muss?
Wie viele physische Filialen mit Point-of-Sale haben Sie?
Importieren Sie auch Waren?
Exportieren Sie auch Waren?
An welche Art von Kunden liefern Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Möchten Sie, dass das ERP-System für das IoT (Internet der Dinge) gerüstet ist?
Möchten Sie eine Verknüpfung mit wichtigen Lieferanten wie der Technische Unie und Rexel?
Führen Sie auch Wartungsarbeiten durch?
Müssen Arbeitsaufträge mobil eingegeben werden?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Sollte das System offline konsultiert werden können?
Möchten Sie Maschinen aus der Ferne überwachen?
Arbeiten Sie auch auf Projektbasis?
Müssen Sie Kältemittel registrieren?

Welche Art von Versorgungsunternehmen haben Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Arbeitet Ihre Organisation auf Projektbasis?
Arbeiten Sie mit vielen verschiedenen Akteuren zusammen?
Verwaltet Ihre Organisation Immobilien?
Führen Sie viele Wartung durch?
Brauchen Sie eine Zeiterfassung für Ihre Mitarbeiter?

Öffentlicher Sektor und NGOs

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Arbeiten Sie auf Projektbasis?
Wünschen Sie eine Mitgliederverwaltung?
Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
Nämlich:
Muss das ERP-System mobil verfügbar sein?

Welche Art von Logistikdienstleistungen bieten Sie an?

Organisieren Sie die Ladungen wie folgt?

Sammelgut/Teilladungen (LTL)
Sammelgut/Teilladungen, die in einem Zentrum für mehrere Auftraggeber gebündelt werden
FTL
Komplettladungen für mehrere Auftraggeber
Dedicated Logistics
Transport für einen Auftraggeber

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Haben Sie einen eigenen Fuhrpark?
Müssen Waren gekühlt transportiert werden?
Importieren Sie Artikel?
Exportieren Sie auch Artikel?

Welche Art der Produktion betreibt Ihr Unternehmen?

Auf welche Art von Fertigung sind Sie spezialisiert?

Wie sind Ihre Fertigungsaufträge geplant?

In welchen Fertigungsmengen produzieren Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Führen Sie regelmäßige Wartungsarbeiten durch?
Arbeiten Sie mit Service Level Agreements?
Soll das ERP-System mit anderen Programmen verknüpft werden können?
Arbeiten Sie auf Projektbasis?
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Mitarbeiter
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