diskrete Fertigung

Was ist CAD-Software?

Alles, was Sie über CAD-Software wissen müssen: Funktionen und Anwendungsbereiche, Anbieter, Kosten und die Auswahl des richtigen Systems.

Der Begriff CAD als Abkürzung für Computer Aided Design wurde in den 1950er-Jahren geprägt. Seither ist die Bedeutung von CAD-Software gewachsen und heute maßgeblicher Bestandteil der IT-Landschaft in unterschiedlichen Branchen. Dabei spielt auch die Anbindung an die eigene ERP-Software eine wichtige Rolle. Die folgenden Punkte sollen daher an dieser Stelle einmal aufgegriffen und umfassend behandelt werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist CAD-Software?

CAD ist die Abkürzung für Computer Aided Design – zu Deutsch das rechnergestützte Konstruieren. CAD umfasst die Unterstützung konstruktiver Aufgaben durch elektronische Datenverarbeitung (EDV) zur Herstellung eines Produktes. Als Softwarelösung fallen CAD-Programme in die Kategorie der CAx-Technologien.

CAD als Bestandteil der CAx-Technologien 

CAx ist dabei die Abkürzung für Computer Aided x, wobei das „x“ als Platzhalter fungiert, an dessen Stelle unterschiedliche Funktionen treten können. Dazu zählen beispielsweise auch das Computer Aided Manufacturing (CAM) – die rechnergestützte Fertigung, oder die Computer Aided Quality Assurance (CAQ) – das rechnergestützte Qualitätsmanagement.

Warum CAD? – Vorteile für Unternehmen 

Die Nutzung eines CAD-Programmes geht für Unternehmen mit zahlreichen Vorteilen einher. Aus diesem Grund sind CAD-Programme aus bestimmten Branchen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Zu den wichtigsten Vorteilen einer CAD-Software zählen:

  • Die Reduzierung von Materialkosten,
  • Zeitersparnis bei der Erstellung fertigungsgerechter Zeichnungen,
  • Ermöglichung einer schlanken Produktion (Lean Production),
  • Optimierung der Konstruktions-Prozesskette,
  • Fehlerminimierung bei der Konstruktion,
  • einfache Einhaltung der ISO-Normen (DIN ISO 9001) und
  • Kosteneinsparungen.

Durch das Aufkommen von CAD-Lösungen werden heutzutage Dokumente wie Baupläne oder Konstruktionszeichnungen kaum noch per Hand erstellt, sondern können vollumfänglich digitalisiert in Prozesse eingebunden werden.

Welche Funktionen hat CAD-Software? 

Zu den wichtigsten Aufgaben einer CAD-Software zählt die Herstellung von Unterlagen zur Produktfertigung. Dazu können beispielsweise Montagepläne oder technische Zeichnungen zählen. So sind CAD-Programme für die Dokumentation und Archivierung von Vorteil.  

Zahlreiche Spezialisierungen 

Welche Funktionen eine CAD-Software im Einzelnen konkret umfasst, hängt stark von ihrer Ausrichtung ab. Unter dem Begriff „CAD-Programm“ werden letztlich zahlreiche unterschiedliche Lösungen für zahlreiche Spezialisierungen zusammengefasst, innerhalb welches es jeweils andere Marktführer gibt.

Anwendungsbereiche eines CAD-Programmes 

Grundsätzlich dienen CAD-Programme aus technischer Sicht im Bereich der virtuellen Produktentwicklung jedoch den folgenden Zwecken:

  • Modellierung vollständiger Produktmodelle,
  • Aufbau von Prozessketten und
  • durchgängiger Informationsfluss durch einheitliche Datenbasis.

Aus organisatorischer Sicht dienen CAD-Programme vornehmlich der schnellen Bereitstellung von Informationen und 3D-Modellierung, besonders in den frühen Phasen eines Entwicklungsprozesses. Auch ist es möglich, CAD-Programme zur Modellierung von Fertigungsverfahren zu nutzen. Auf diese Weise können beispielsweise schnelle, kostengünstige Einblicke in Bereiche wie die Maschinenbelegung ermöglicht werden (vgl. iph-hannover.de, 02.09.2022).

Welche Branchen nutzen CAD-Programme? 

CAD-Programme kommen in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz. Es gibt beispielsweise spezialisierte Lösungen für die Architektur, die diskrete Fertigung, das Bauingenieurwesen, den Städtebau, die Innenarchitektur, das Facility Management oder die Vermessung. Darüber hinaus findet CAD-Software noch in vielen weiteren Sektoren Anwendung, weshalb nur einige, mögliche Branchenschwerpunkte exemplarisch beleuchtet werden sollen.

Diskrete Produktion 

In Unternehmen der diskreten Produktion, wie beispielsweise Automobilherstellern, unterstützen leistungsstarke CAD-Anwendungen des gesamten Produktdesign- und Entwicklungsprozess. Auch in der Programmierung der Fertigungsprozesse, sprich der CNC-Bearbeitung, finden sie Anwendung. Dabei ist das Zusammenspiel von CAD- und CAM-Software essenziell. Gemeinsam ermöglichen die beiden Anwendungsbereiche eine ganzheitliche Planung, Entwicklung und schließlich auch Fertigung von Produktion wie auch Produktionsabläufen (vgl. autodesk.de, 02.09.2022).

Architektur und Baugewerbe

In der Architektur werden CAD-Programme zur Erstellung zwei- oder dreidimensionaler Baupläne verwendet. Auf diese Weise lassen sich Entwürfe für die interne Weiterverarbeitung oder zur Vorlage beim Auftraggeber erstellen. In Branchen wie der Architektur oder dem Beugewerbe kommt zudem BIM-Software zum Einsatz, welche sich CAD-Elementen bedient. Es lassen sich jedoch noch Informationen – beispielsweise bezüglich der Kosten – in jeder Entwurfsphase hinterlegen. „BIM“ steht dabei für Building Information Modelling und richtet sich, wie der Name vermuten lässt, an Branchen wie das Baugewerbe.

Anbieter von CAD-Software

Das Marktvolumen von CAD-/CAM-Software betrug im Jahr 2020 über 8,5 Milliarden US-Dollar (vgl. de.statista.com, 02.09.2022). Auf dem hiesigen Markt haben Unternehmen auf der Suche nach einem passenden System die Auswahl zwischen zahlreichen Programmen von unterschiedlichen Anbietern.

ERP-Software mit CAD-Integration 

Unternehmen aus Branchen, die CAD-Programme nutzen, sollten bei der Auswahl einer ERP-Software beachten, ob sich diese problemlos an das jeweilige CAD-Programm anbinden lässt. Die meisten Branchenlösungen verfügen standardisiert über diese Anbindungsmöglichkeit. Das System erp4cad  aus dem Hause all4cad GmbH richtet sich beispielsweise speziell an Unternehmen aus dem projektorientierten Maschinenbau.

Was kostet CAD-Software? 

Die Kosten einer professionellen CAD-Software variieren stark von System zu System und hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Kosten einiger gängigen Programme.

AutoCAD 

AutoCAD zählt zu den bekanntesten Anwendungen im Bereich des Computer Aided Design. Das Programm des Herstellers Autodesk ist aktuell für etwas mehr als 2.300 Euro im Jahr erhältlich, wobei der monatliche Preis bei 286 Euro liegt und ein Drei-Jahres-Abonnement für 6.563 Euro erhältlich ist (vgl. autodesk.de, 02.09.2022).

CATIA

Auch CATIA ist ein etabliertes Programm aus dem Bereich des Computer Aided Design, welches sich an professionelle Anwender richtet. Das System kann zur unbegrenzten Nutzung käuflich erworben, oder auch für einmalige Projekte gemietet werden. Hierbei handelt es sich um eine Lösung bestehend aus zahlreichen Einzelmodulen und zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten, weshalb sich keine pauschale Antwort auf die Kostenfrage geben lässt. Die Kosten einer Dauerlizenz bei Basiskonfiguration belaufen sich im Schnitt auf ca. 10.000 Euro (vgl. schwindt.eu, 02.09.2022).

Creo 

Bei Creo handelt es sich um eine Familie von CAD-Apps, welche für das Produktdesign in der diskreten Fertigung genutzt werden. Sie stammt aus dem Hause PTC. Als rechnergebundene Lizenz sind Designpakete bereits ab 2.780 US-Dollar erhältlich (vgl. ptc.com, 02.09.2022).

Kostenlose CAD-Software

Für kleine Unternehmen oder gar Privatanwender mit geringeren Anforderungen finden sich preiswerte oder gar kostenlose Alternativen am Markt. Einige dieser Programme werden im Folgenden exemplarisch vorgestellt.

FreeCAD

FreeCAD ist, wie der Name bereits vermuten lässt, eine CAD-Software, welche im Quellcode und Programm als freie Software verfügbar ist. Anschaffungskosten fallen entsprechend nicht an. Im Gegensatz zu professionellen Programmen wie AutoCAD ist jedoch auch die Zielgruppe hier eine andere. So richtet sich FreeCAD vornehmlich an Studenten und Computer Aided Design-Interessierte, welches sich näher mit dem 3D-Modelling befassen wollen.

LibreCAD

Bei LibreCAD handelt es sich um ein Open-Source-Programm. Der Fokus liegt im Gegensatz zu FreeCAD hier auf zweidimensionalen Zeichnungen. Das System ermöglicht die kostenlose Erstellung von technischen Zeichnungen.

So wählen Sie die passende CAD-Software

Die Auswahl einer geeigneten CAD-Software muss immer in genauer Abstimmung mit dem eigenen Anforderungsprofil erfolgen. Dazu müssen Unternehmen zunächst ein Lastenheft erstellen, welches alle Anforderungen an ein passendes System detailliert darstellt. Dies erfordert vorangestellt eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Prozessen sowie IST- und SOLL-Zuständen, um Anforderungen definieren zu können.

Software-Vergleich: ERP- und CAD-Software auswählen

Bei der Suche nach einem passenden ERP-System mit CAD-Anbindung bzw. Integrationsmöglichkeit können Unternehmen anbieterunabhängige Vergleichstools nutzen, in denen gesondert nach Systemen mit CAD-Integration gefiltert werden kann. Auf diese Weise wird ein nahtloser Datenaustausch zwischen dem ERP als Herzstück der eigenen IT-Infrastruktur und dem CAD-Programm als Kern-Konstruktions-Tool sichergestellt. Im Vergleichstool muss dazu lediglich der Punkt „CAD-Integration“ in der Kategorie „Produktion“ ausgewählt werden.

Kategorie: Diskrete-fertigung

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Warum dies bei der ERP-Auswahl wichtig ist: Bei der Auswahl ist es wichtig, Ihre Branche zu berücksichtigen. Ein ERP-System muss perfekt zu Ihren Geschäftsprozessen passen. Diese Prozesse sind je nach Branche unterschiedlich. So arbeitet beispielsweise ein Großhändler anders als ein Bauunternehmen und benötigt daher unterschiedliche ERP-Funktionalitäten.

Wie sind Ihre Fertigungsaufträge geplant?

In welchen Fertigungsmengen produzieren Sie?

Auf welche Art von Bauaktivitäten sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Arbeiten Sie oft mit verschiedenen Parteien zusammen?
Verwaltet Ihr Unternehmen Immobilien?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Führen Sie viele Wartungsarbeiten durch?
Möchten Sie auch Betriebsmittel planen können?
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Was für ein Einzelhändler sind Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Wie viele physische Verkaufsstellen haben Sie?
An welche Art von Kunden liefern Sie?
Importieren Sie Artikel?
Exportieren Sie auch Artikel?

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Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
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Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
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Sind Ihre Kunden Mitglied bei Ihnen?
Möchten Sie das System auch für die Registrierung von Kursteilnehmern nutzen?
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Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?

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Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

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Importieren Sie auch Waren?
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An welche Art von Kunden liefern Sie?

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Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Möchten Sie, dass das ERP-System für das IoT (Internet der Dinge) gerüstet ist?
Möchten Sie eine Verknüpfung mit wichtigen Lieferanten wie der Technische Unie und Rexel?
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Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

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Arbeiten Sie auf Projektbasis?
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Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
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