Geschäftslogik nach Bausteinprinzip -Teil 2

Geschäftslogik nach Bausteinprinzip -Teil 2

Mit der brixxbox stellen Unternehmen aus ausgewählten Modulen, ihr ganz eigenes ERP-System zusammen, was gerade dem Mittelstand zu Gute kommt.

In dieser Interview-Reihe mit brixxbox-Geschäftsführer Udo Hensen soll aufgezeigt werden, wie die brixxbox mittelständischen Unternehmen dabei helfen kann, ein maßgeschneidertes ERP-System zusammenzustellen, ohne dabei einen enormen Zeit- und Ressourcenaufwand betreiben zu müssen. Lesen Sie in der folgenden Fortführung der Interview-Reihe mit Brixxbox-Gesellschafter Udo Hensen, warum und wie die brixxbox sich von der Standard-Software abhebt und warum sie gerade für mittelständische Unternehmen eine gute Lösung ist.

Herr Hensen, für welche Branchen kommt die brixxbox in Frage?

Einfache Antwort: Es gibt keine Branche und kein Unternehmensprozess, der oder den die brixxbox nicht abbilden kann. Die Besonderheit der brixxbox besteht darin, dass sie auf Bausteinen basiert, also jeder Prozess – egal für welche Branche, egal wie komplex oder einfach -  durch eine einfache Konfiguration abgebildet werden kann. Die Bausteine können wie Spielsteine ganz einfach durch einen Mitarbeiter oder durch uns – je nach Wunsch – kombiniert werden. So können sehr schnell und sehr genau alle notwendigen Geschäfts- und Verwaltungsprozesse aufgebaut werden, unabhängig von der Unternehmensgröße oder eben der Branche. Die brixxbox ist eine moderne und intelligente Business-Applikation für jede Anforderung.

Wie gewährleisten Sie den Spagat zwischen der Flexibilität und der Vorkonfiguration?

Alle Bausteine decken alle notwendigen Funktionen ab – die Kombination dieser Elemente führt zur Business-Logik eines jeden Unternehmens. Jede Applikation wird dabei ohne jeglichen „Ballast“ konfiguriert. Denn nur die Bausteine, die wirklich benötigt werden, kommen zum Einsatz. Ziel ist es, das Beste aus den Welten „Individual-Software“ und „Standard-Software“ zusammenzuführen – die brixxbox ist also eine Art „standardisierte Individualsoftware“. Da wir die brixxbox schon in vielen Unternehmen erfolgreich eingeführt haben, können wir auch bereits vorkonfigurierte Applikationen einsetzen, die eine noch schnellere Implementierung von Prozessen ermöglicht. 

Wie wird die Business-Logik integriert und um welche Art von Modulen und Bausteinen handelt es sich genau?

Bei klassischen ERP-Programmen fällt auf, dass sich deren zugrundeliegenden Funktionen und Zugriffe immer in leicht abgewandelter Form wiederholen. Daraus resultierte für uns der Ansatz, diese Funktionen und Zugriffe zu separieren und die Prozesslogik aus dem Source Code zu entfernen. Die letztendliche Prozesslogik erlangt man durch die Kombination der immer gleichen Bausteine innerhalb der Konfiguration. Vergleichbar ist das mit der Kombination von Spielsteinen, mit denen sich verschiedene Bauwerke zusammenstellen lassen. Zusammenfassen kann man die Bausteine in die Kategorien Controls (Felder und Masken als Design), Events (Zeitpunkte, an denen Funktionen ausgelöst werden), Funktionen (Datenfelder) und SQL (Datenabfrage).

Im letzten Teil der Interview-Reihe verrät Udo Hensen, wie der Implementierungsprozess im Unternehmen abläuft.

Das Baustein-Prinzip der brixxbox ermöglicht die 100%ige Abdeckung aller Unternehmensprozesse.

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