Purchase-to-Pay: Kendox stellt neue End-to-End-Lösung vor

Purchase-to-Pay: Kendox stellt neue End-to-End-Lösung vor

Der Schweizer Software-Anbieter Kendox stellt eine neue End-to-End-Lösung für die Abbildung digitaler Beschaffungsprozesse innerhalb eines Unternehmens vor.

Mit dem neuen Kendox Purchase-to-Pay (P2P) sollen sich Beschaffungsprozesse künftig transparenter gestalten lassen. Dabei werden Medienbrüche vermieden du Fehlerquellen ausgemerzt. Speziell Mittelständler könnten mit dem neuen P2P diverse Abläufe automatisieren und nachhaltig ihre Kosten senken. 

Basierend auf Kedox InfoShare

Das neue Kendox Purchase-to-Pay basiert auf dem DMS-System Kendox InfoShare und funktioniert somit auch außerhalb einer ERP-Software. Wer also „nur“ die DMS-Software im Einsatz hat, könne dennoch von dem Angebot profitieren. Ein vollumfängliches Warenwirtschaftssystem sei dafür nicht länger von Nöten. (vgl. Srocke, vom 15.03.2021 auf cloudcomputing-insider.de)

Transparentere und sicherere Prozesse

Die Vorzüge dieser Anwendung seien vielfältig, wie man bei Kendox verlauten ließ. Medienbrüche, die bei der Nutzung mehrere nebeneinanderstehender Einzellösungen oftmals Realität sind, werden vermieden. Ebenso lasse sich der Beschaffungsprozess für alle Akteure deutlich transparenter gestalten. Rechnungen können beispielweise deutlich schneller freigegeben und bearbeitet werden. 

Fehlerquellen vermeiden und medienbruchfrei Arbeiten

Auch ließen sich Fehlerquellen deutlich reduzieren, wenn die neue Anwendung zum Einsatz gebracht werde. Bestellungen könnten übersichtlicher kontrolliert werden und auch das Lieferantenmanagement wird vereinfacht. Die Lösung verfügt zudem über ein Berechtigungsmanagement, was einzelne Akteure dazu befähigt, Aufträge, Bestellungen usw. freizugeben, ehe diese weiterverarbeitet werden. 

Cloud-Lösungen, aber auch lokale einsetzbar

Konzipiert wurde die neue Kendox-Anwendung als Cloud-Lösungen. Man könne diese jedoch auch auf den hauseigenen Servern, On-Premises betreiben. Mit offenen Schnittstellen und einer Microservice-basierten Architektur biete die Lösung alles was es brauche um nahtlos an bestehende Unternehmenssoftwarelösungen angebunden zu werden. (vgl. ebd)

22 März 2021

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