Was ist Microsoft Azure?

Alles was Sie über Microsoft Azure wissen müssen und für wen sich diese Cloud-Computing-Plattform eignet, jetzt hier.

Bei der Frage nach einer neuen ERP-Software geht es auch immer darum, woher diese bezogen und vor Allem von wem diese gehostet wird. Immer mehr Unternehmen beziehen Ihre ERP-Lösungen aus der Cloud heraus. Eigene Server werden somit obsolet und man kann Service- und Wartung weiter auslagern.

Viele ERP-Anbieter setzen dabei auf die Cloud-Computing-Plattform Azure von Microsoft und bieten Ihre Systeme daraus an. Worin genau die Vorteile von Azure liegen, was genau Azure ist und anbietet und welche Kosten dabei entstehen, soll Gegenstand dieses Artikels sein. Erfahren Sie alle nötige zur Cloud-Plattform von Microsoft und dessen Einsatz in Ihrem Unternehmen. 

Inhaltsverzeichnis: 

Was ist Microsoft Azure?

Microsoft Azure ist eine Cloud-Computing-Plattform, auf der verschiedene Dienste aus dem Hause Microsoft angeboten werden und die von Softwareentwicklern zum Hosting eigener Systeme eingesetzt wird. Dabei setzen die Nutzer neben dem SaaS-Modell (Software-as-a-Service) auch auf die Konzepte Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS).

Seit dem 01.02.2010 ist Azure online und mittlerweile in 16 Sprachen, unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch oder Niederländisch verfügbar. Für Deutschland wird eine spezielle Cloud-Lösung angeboten, die den strengeren Datenschutzregelungen genügen soll. Dabei unterhält Microsoft auch mehrere Rechenzentren innerhalb Deutschlands, etwa in Berlin und Frankfurt am Main. 

Aufbau von Microsoft Azure

Microsoft Azure ist in fünf verschiedene Bereiche unterteilt. Zum einen in den Bereich Compute, sowie Storage, Virtual Network, CDN und den Marketplace. Mit der VM Role ermöglicht Microsoft bisherige On-Premises-Lösungen in seinen Rechenzentren laufen zu lassen. Zudem bietet Microsoft auch seine Infrastruktur als Appliance an. So haben Unternehmen die Möglichkeit eine private Azure-Cloud im eigenen Rechenzentrum aufzubauen. 

Anwendungsbereiche von Microsoft Azure

Microsoft Azure bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Funktionen und Anwendungen an. Dabei ist man bei der Nutzung nicht nur auf die Produkte von Microsoft beschränkt. Neben Windows wird beispielsweise auch Linux unterstützt. Werfen wir im Folgenden einen Blick auf ein paar wesentliche Funktionen, die Azure anbietet. 

Speicher

Der Azure Storage fungiert als Speicher für unterschiedlichste Daten. Ganzgleich ob Dateien, Datenträger, Objekt oder Warteschlangenspeicherung, alle Formen werden im Storage vereint. Auch Speicherknoten oder der Azure Stack Edge werden hierunter gefasst. (vgl. ahd.de)

Compute

Azure Compute stellt individuell skalierbare Cloud-Computing-Kapazitäten zur Verfügung. So können Unternehmen genau die Rechenleistung beziehen, die sie wirklich benötigen. 

Datenbanken

In Azure finden sich zudem zahlreiche Datenbank-Services wie Microsoft Azure SQL. So können Kunden sicher und zuverlässig via VPN-Verbindung auf die Datenbank zugreifen. 

Backup

Microsoft Azure Backup bietet die Möglichkeit lokale Daten, die auf Rechnern im eigenen Unternehmen gespeichert sind, als Backup in der Cloud zu speichern. Gehen Daten aus welchen Gründen auch immer verloren, stehen diese als Backup in der Cloud weiterhin zur Verfügung. 

Developers

Microsoft Azure Developers bietet Entwicklern die Möglichkeit ihre eigens erstellten Programme in der Cloud-Umgebung zu testen. Diese ist dann abgeschottet von der Produktivumgebung, was vor Allem mehr Sicherheit für die Prozesse und allgemeinen Abläufe bedeutet. 

Vorteile von Microsoft Azure

Werfen wir einen Blick auf die diversen Vorteile, die sich durch die Nutzung der Azure Plattform ergeben. 

Schneller agieren und Kosten einsparen

Die Nutzung von Microsoft Azure geht mit einer hohen Agilität einher, da sich neue Anwendungen schneller entwickeln und zum Einsatz bringen lassen. Die notwendige Infrastruktur steht den Anwendern dabei stets zur Verfügung und beschleunigt so die Entwicklung neuer Apps. Ein weiterer Vorteil der Cloud-Nutzung ergibt sich hinsichtlich der Kosten. 

Eigene Hardware zur Speicherung von Verarbeitung von Daten wird obsolet. Die Betriebs- wie auch die Wartungskosten der Rechenzentren entfallen auf den Anbieter und werden mit der Lizenzgebühr abgegolten. Anschaffungskosten entfallen so und schaffen mehr Raum und Zeit für die eigentlichen Geschäftsprozesse. 

Einfache Eingewöhnung

Für die Anwender ist die gewohnte Microsoft-Umgebung besonders einfach zu bedienen. Zum Einsatz kommen in Azur Techniken wie Active Directory, SQL- und Windows-Server. Anwender müssen sich also an keinerlei neue Tools gewöhnen.

Volle Kostenkontrolle

Ein weiterer positiver Effekt der Nutzung des Cloud-Dienstes von Azure, Unternehmen haben Ihre Kosten immer voll im Blick. Man zahlt letztlich nur für genau die Dienste, die auch wirklich bezogen werden. Bereits zu Beginn der Nutzung wird genau festgelegt, welche Services in welchem Rahmen bezogen werden. Dabei können die Kapazitäten nachträglich noch erhöht oder auch minimiert werden. So behalten Unternehmen die volle Kostenkontrolle und können deutlich besser kalkulieren. 

Hybride Nutzung

In Azure werden verschiedene Möglichkeiten zur Nutzung angeboten. So ist es beispielsweise auch möglich, bestehende lokale Infrastrukturen mit Azure zu verbinden und so die Vorteile aus beiden Modellen vollumfänglich nutzen zu können. 

Nachteile von Microsoft Azure

Mitunter lassen sich bei der Nutzung von Cloud-Services auch Nachteile ausmachen. Generell müssen Unternehmen sich im Klaren darüber sein, dass Ihre Daten die eigenen Unternehmensgrenzen verlassen und auf fremden Servern gespeichert werden. Gerade sensible Unternehmensdaten müssen daher besonders geschützt werden. Microsoft Azure bietet dafür diverse Schutzmaßnahmen, mit denen sich Daten deutlich besser schützen lassen, als wenn diese auf hauseigenen Servern verbleiben. 

Für viele Unternehmen, die zuvor nur mit lokalen Anwendungen vertraut waren, bedeutet dies auch, eine neue Plattform-Kompetenz aufzubauen. In der vertrauten Microsoft-Umgebung ist dies jedoch deutlich einfacher umsetzbar, als in komplett fremden Benutzeroberflächen. 

Fällt das Internet im Unternehmen aus, kann auch nicht auf die Cloud-Dienste und die eigenen Daten zugegriffen werden. Daher sollten Unternehmen vor dem Gang in die Cloud sicherstellen, die bestmögliche Internetverbindung zu buchen und die Mehrkosten beim Provider ebenfalls mit in die Betriebskosten einzurechnen. 

Sicherheit der Daten in Azure

Die Erreichbarkeit der Daten spielt beim Cloud-Computing eine wichtige Rolle. Microsoft garantiert seinen Kunden eine 99,95%ige Erreichbarkeit der Cloud-Umgebung. Hierfür setzt Microsoft extra geschaffene Desaster-Recovery-Funktionen ein, die dafür Sorge tragen, dass bei einem Ausfall des eigenen Cloud-Servers, der Kunde trotzdem nahtlos weiterarbeiten kann.

Auch in Sachen Datenschutz sind die Standards, die von Microsoft erhoben werden extrem hoch. Einzelne Unternehmen können Ihre hauseigenen Server meist nicht ansatzweise so gut sichern. Hinzu kommt der Aspekt, dass die Daten und die verschiedenen Anwendungen von jedem Ort auf der Welt erreichbar sind. Gerade für international tätige Unternehmen ein entscheidender Vorteil. 

Die US-Regierung hat entsprechend des USA Patriot Act Zugriff auf die Daten auch nicht US-amerikanischer Unternehmen. Auch deshalb unterhält Microsoft Rechenzentren innerhalb der EU. Hier könne Microsoft Azure auch den EU-Datenschutzrichtlinien entsprechen. 

Die Kosten von Microsoft Azure

Für viele Unternehmen spielen die Kosten bei der Nutzung von Cloud-Services eine entscheidende übergeordnete Rolle. Microsoft Azure verfolgt hier das Pay-as-you-go-Modell. Diese bedeutet, dass Unternehmen letztlich nur für all jene Dienstleistungen und Produkte bezahlen, die auch wirklich entsprechend ihrer Kapazität genutzt werden. 

Dennoch bietet Microsoft auch langfristige Bezahlmodelle an, die sich dann Dank langfristigen Bindung auch positiv auf den Gesamtpreis auswirken. Die Kosten an sich sind jedoch von vielen individuellen Faktoren abhängig. 

Neben der Leistungsfähigkeit der Services, der Verfügbarkeit und weiteren Supportleistungen gilt es zu evaluieren, wie der künftige Bedarf sich entwickeln könnte und welche Leistungen in der Zukunft womöglich noch hinzukommen könnten. Es lässt sich letztlich also nicht genau festhalten, wie sich die Kosten bei einer Nutzung von Microsoft Azure darstellen. 

Microsoft stellt seinen Kunden ein Testbudget von 200 USD zur Verfügung. 30 Tage können Unternehmen dann testen und ein Gefühl für die Kostenstrukturen innerhalb des Cloud-Dienstes bekommen. 

Zudem bietet Microsoft Azure auf deren Homepage einen Preisrechner an. Dieser ermöglicht es Unternehmen vor dem Start eine genaue Kostenkalkulation anzustellen. Während des laufenden Betriebs können Unternehmen dann mit dem Azure Cost Management einen detaillierten Blick auf die laufenden Kosten gewinnen. Dabei zeigt das Kosten-Tool auch mögliche Einsparungsmöglichkeiten an. 

Fazit: Sicher und flexibel mit Microsoft Azure

Die Cloud-Plattform Microsoft Azure bietet Anwendern eine flexible und sichere Umgebung, um Cloud-Dienste aller Art zu entwickeln, anzubieten und zu nutzen. Dabei werden unterschiedlichste Produkte innerhalb der Cloud angeboten, die je nach Bedarf der Kunden individuell bezogen werden können. 

Gerade in puncto Sicherheit bietet die Cloud-Plattform diverse Vorteile in Sachen Verfügbarkeit, Datenschutz und Compliance-Anforderungen. Gerade für Unternehmen aus dem EU-Raum, die der DSGVO unterworfen sind, stehen Rechenzentren in ganz Europa bereit. So kann sichergestellt werden, dass die Datenhoheit gegeben ist. 

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Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

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Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

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Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

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Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
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Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
Nämlich:
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An welche Art von Kunden liefern Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Möchten Sie, dass das ERP-System für das IoT (Internet der Dinge) gerüstet ist?
Möchten Sie eine Verknüpfung mit wichtigen Lieferanten wie der Technische Unie und Rexel?
Führen Sie auch Wartungsarbeiten durch?
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Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

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