Was ist Low-Code-Entwicklung?

Der Ansatz des Low-Code im Kontext von ERP-Systemen wird immer beliebter. Was sich dahinter verbirgt und welche Vorteile dieser mit sich bringt, lesen Sie hier.

ERP-Systeme sind oftmals komplexe Anwendungen mit einem hohen Anpassungsgrad. Diese Flexibilität hilft dabei, auch spezifische Prozesse eines Unternehmens in der Software ausreichend abdecken zu können. Damit geht jedoch auch immer ein hoher Programmieraufwand einher. Doch genau hier liegt das Problem. Oft fehlt es Unternehmen an Expertise in den eigenen Reihen.

Dann bedarf es externer Hilfe, die jedoch viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt. Hier setzt Low-Code an. Der Ansatz sieht vor, dass die ERP-Systeme so programmiert und konzipiert sind, dass diese mit möglichst wenig, bis gar keinem Programmieraufwand individuell angepasst werden können. Wie genau dieser Ansatz funktioniert und ob dadurch Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ihre Lösung wirklich selbst anpassen können, wollen wir einmal näher durchleuchten. 

Inhaltsverzeichnis

Was ist Low-Code? – Eine Definition

Eine Low-Code-Plattform stellt eine Entwicklungsumgebung für Softwaresysteme dar. Auf dieser können an Hand von grafischen Modellierungsverfahren und diversen Applikations-Werkzeugen Softwareanwendungen erstellt, modelliert und angepasst werden, ohne dabei die klassischen textbasierten Programmiersprachen verwenden zu müssen. 

Dabei definiert man grundsätzlich vier Merkmale einer Low-Code-Entwicklungsplattform. Zum einen ist dabei die modellgetriebene Entwicklung ausschlaggebend. Diese verwendet visuelle Modelle mit denen sich Geschäftslogiken, Datenmodelle oder Benutzeroberflächen intuitiv und einfach gestalten lassen. 

Ebenfalls ist die Wiederverwendbarkeit ein Merkmal von Low-Code-Plattformen. Viele Vorlagen, Widgets und Plug-Ins stehen auf der Plattform zur Verfügung und können immer wieder aufs Neue verwendet und angepasst werden. 

Auch werden Low-Code-Entwicklungsplattformen auf Cloud-Basis bereitgestellt. Zwar ist auch eine Bereitstellung On-Premises möglich, doch oftmals nicht sehr weit verbreitet. In den letzten Jahren ist das Interesse an Low-Code-Plattformen stetig gewachsen und hat immer neue Technologien hervorgebracht. 

Low-Code im Kontext von ERP-Software

Letztlich lassen sich ganze ERP-Systeme auf Low-Code-Plattformen modellieren. Diese Form erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da hier die Möglichkeiten der Anpassungen nahezu unerschöpflich und diese zudem noch deutlich einfacher zu realisieren sind. Um die einzelnen Vorteile von Low-Code im Zusammenhang mit ERP-Systemen verstehen zu können, werfen wir zunächst einen Blick auf die Beschaffenheit von ERP-Systemen generell. 

Eine ERP-Software setzt sich aus mehreren Modulen zusammen, die jeweils einen bestimmten Aufgabenbereich im Unternehmen abdecken. Ziel ist es die Ressourcen im Unternehmen so effizient wie möglich zu nutzen. Dazu werden alle Prozesse digital abgebildet und auf einer zentralen Datenbank zusammengeführt. 

Die einzelnen Module sind über die zentrale Datenbank miteinander verbunden und ermöglichen so abteilungsübergreifende und schlanke Prozesse, die deutlich weniger Ressourcen auf sich verwenden. Da sich Unternehmen voneinander teilweise sehr unterscheiden, müssen auch die ERP-Systeme unterschiedlich beschaffen sein. 

Es finden sich beispielweise Module für das Projektmanagement, die Produktion, die Lagerverwaltung, das Personalmanagement, das Dokumentenmanagement oder auch für das Kundenbeziehungsmanagement in einer ERP-Software an. Je nach Bedarf eines Unternehmens kommen weitere Module hinzu oder werden ausgeklammert. 

So setzt sich die ERP-Software aus allen Modulen, Funktionen und Schnittstellen zusammen, die wirklich benötigt werden. Das bedingt einen hohen Anpassungsgrad der jeweiligen Systeme. Diese müssen individuell an die Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden. Zudem spielt das jeweilige Lizenzmodell eine wichtige Rolle.

Lizenzmodelle einer ERP-Software

ERP-Systeme finden auf unterschiedlichen Wege Einzug in ein Unternehmen. Klassischerweise wird die Software an einem Anbieter erworben und auf den hauseigenen Servern installiert. Dabei erwirbt man neben der Software auch Zugang zum Quellcode und kann diesen frei nach eigenem Belieben an die jeweiligen Prozesse anpassen. 

Demgegenüber steht das Cloud-Modell. Hier wird die Software über das Internet zugänglich gemacht. Die Daten werden auf Servern des Cloudbetreibers gespeichert. Hier sind meist deutlich weniger Anpassungsmöglichkeiten vorhanden, da man keinen Zugang zum Quellcode erhält. 

Hier werden dann mehr Anpassungsmöglichkeiten auf der Oberflächenebene gegeben, mit denen sich individuelle Prozesse bis zu einem bestimmten Grat anpassen lassen. Doch oftmals stoßen die Anpassungsmöglichkeiten in der Cloud schnell an gewisse Grenzen. Hier kommt der Low-Code-Ansatz zum Tragen. 

Man hat auf Low-Code-Plattformen unzählige Möglichkeiten, die eigenen Prozesse mit diversen Tools abzubilden, kann Schnittstellen einrichten und individuelle Anpassungen an der Benutzeroberfläche vornehmen, ohne dabei den Quellcode bemühen zu müssen. 

Funktionen einer Low-Code-Plattform

Werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die wichtigsten Funktionen einer Low-Code-Plattform und stellen dabei die einzelnen Vorteile heraus, die diese mit sich bringen. 

Wiederverwertbare Elemente

Wichtig innerhalb einer Low-Code-Plattform sind wiederverwendbare Vorlagen, Plug-Ins oder Widgets, mit denen schnell neue Anpassungen und Funktionen modelliert werden können, ohne diese von Grund auf neu gestaltet zu müssen. Wird beispielsweise ein bestimmter Algorithmus erstellt, muss dieser hinterlegt und schnell für neue Projekte aufgegriffen werden können. 

Skalierbarkeit

Bei allen Entwicklungen, die auf der Low-Code-Plattform erstellt werden, muss die spätere Skalierbarkeit gegeben sein. Viele Low-Code-Plattformen ermöglichen genau dies. Anwendungen können meist problemlos skaliert werden, was vor Allem bei späteren Unternehmenswachstum von entscheidender Bedeutung ist. 

Visual Development

Wichtigstes Merkmal einer Low-Code-Plattform ist die zuvor schon angesprochene Benutzerfreundlichkeit. Anwender müssen keine Anpassungen im Quellcode vornehmen, sondern können einfach mit vorgefertigten Widgets per Drag&Drop-Verfahren arbeiten. Das ermöglicht es auch Anwendern ohne Programmierkenntnisse komplexe Datenobjekte anzufertigen. 

Schnittstellen zu Drittsystemen

Eine gute Low-Code-Plattform unterstützt die Integration zahlreicher Drittsysteme, aus denen Daten auf der Low-Code-Plattform verarbeitet und genutzt werden können. Ob E-Mail-Integrationen oder Anbindungen an eine CRM-Software, all diese Schnittstellen lassen sich einfach und schnell auf der Plattform integrieren und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 

Mobiler Zugang

Ebenfalls sollte die Low-Code-Plattform mobil zugänglich sein. Das wird gerade in der heutigen Zeit zunehmend wichtiger. Apps die über die Plattform erstellt werden, sollten zum einen in den gängigen App-Stores zur Verfügung gestellt werden können, zum anderen müssen Anwender auch mobilen Zugang auf die Low-Code-Plattform selbst erhalten, um hier Anpassungen vornehmen zu können. 

Die passende Low-Code-Plattform finden

Das passende ERP-System zu finden, dass sich auf Low-Code-Ebene anpassen lässt zu finden ist kein leichtes Unterfangen. Unternehmen müssen sich zunächst einmal darüber bewusstwerden, welche Anforderungen sie an das eigene ERP-System stellen. Dazu sollte eine Ist-Analyse durchgeführt werden, die Aufschluss darüber gibt, was verbessert werden muss und wie die Software letztlich beschaffen sein sollte. 

Fehlt es im eigenen Unternehmen an der notwendigen Expertise Funktionen und Schnittstellen eigenständig auf Programmierebene einrichten zu können, stellt eine Low-Code-Plattform eine attraktive Alternative dar. 

Es gilt ein Lastenheft zu erstellen, mit dem man letztlich die Suche deutlich abkürzen kann. In diesem Lastenheft werden alle Rahmenbedingungen für das ERP-Projekt festgehalten. Das betrifft das Budget, die Nutzeranzahl, die Lizenzmodell, die benötigten Funktionen und auch die vorhandene IT-Infrastruktur. 

Mit all diesen Informationen lässt sich die Suche dann deutlich abkürzen. Dazu können Vergleichsportale im Internet herangezogen werden. Auf diesen finden sich zahlreiche System am Markt die dann direkt miteinander verglichen werden können. So gelangt man schnell zu einer Shortlist mit möglich passenden Systemen.  

Fazit: Low-Code-Plattformen für einfache manuelle Anpassungen

Insbesondere Unternehmen ohne tiefe Expertise in Programmierung können von einer Low-Code-Plattform profitieren. Auf diesen lassen sich Funktionen anpassen, Algorithmen einrichten und Verbindungen zu Drittsystemen herstellen, ohne dabei den Quellcode eines Programmes bearbeiten zu müssen. 

Mit vorgefertigten Widgets und Plug-Ins können Nutzer einfach und bequem ihre ERP-Systeme so an die eigenen Anforderungen anpassen, wie es benötigt wird. Ob eine Low-Code-Plattform für das eigene Unternehmen in Frage kommt, ist jedoch eine sehr individuelle Entscheidung. Für viele Unternehmen scheint dies aktuell jedoch der richtige Weg zu sein, betrachtet man das Wachstum dieser Technologie in den letzten Jahren. 

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Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Auf welche Art von Pflege sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

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Nämlich:
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Exportieren Sie auch Waren?
An welche Art von Kunden liefern Sie?

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Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

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Möchten Sie eine Verknüpfung mit wichtigen Lieferanten wie der Technische Unie und Rexel?
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