Mit dem ERP in vier Schritten in die Cloud

Mit dem ERP in vier Schritten in die Cloud

Die Vorbehalte gegenüber einer ERP-Implementierung in der Cloud scheinen besonders im Mittelstand noch groß zu sein.

Immer mehr Unternehmen zieht es derzeit in die Cloud. Insbesondere große Unternehmen verlagern ihre ERP-Anwendungen teilweise oder sogar vollständig in die Cloud. Mittelständische Unternehmen stehen dem Ganzen jedoch noch etwas skeptischer gegenüber, wie die Ergebnisse des aktuellen Cloud-monitors von Bitkom und KPMG zeigen. 

Mittelstand noch zögerlich 

Aus diesem geht hervor, dass heute rund 73% aller deutschen Unternehmen auf Rechenleistung aus der Cloud zurückgreifen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von rund 7%. Doch betrachtet man ausschließlich den Mittelstand, ergeben sich andere Zahlen. Hier sei die Zahl derjenigen Unternehmen, die Anwendungen aus der Cloud nutzen weit weniger hoch.

Nicht zu kritisch sein 

Der ERP-Anbieter godesys sieht dies kritisch und warnt, man dürfe sich cloudbasierter Anwendungen nicht länger verschließen. 

„Cloud-basierte ERP-Lösungen bilden die Grundlage jedes Digitalisierungsvorhabens und Bedenken diesbezüglich sollten endlich über Bord geworfen werden. Unser godesys ERP aus der Cloud, und auch godesys ONE, liegen in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland, entsprechen daher also allen deutschen Datenschutzbestimmungen und werden von godesys-Mitarbeitern ganzheitlich betreut.“ - Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG

In vier Schritten in die Cloud

Wie man in nur vier Schritten auch für sein Unternehmen die Vorteile einer Cloud nutzen kann, beschreibt der ERP-Anbieter in einem kürzlich erschienenen Artikel. So gelte es in einem ersten Schritt zunächst einmal eine umfangreiche To-Do-Strategie zu entwickeln. 

Private oder Public-Cloud?

Bei dieser sei wichtig herauszustellen, von welcher Cloud-Anwendung das eigene Unternehmen profitieren würde und von welcher eher nicht. So könne es sinnvoll sein zunächst nur einige Bereich in die Cloud zu verlagern und andere erst einmal lokal weiter zu betreiben. 

Anforderungen klären und richtige Software finden

Im Anschluss daran gelte es die konkreten Anforderungen und den Bedarf zu klären. Dazu gilt es herauszufinden, welche Art von Cloud für die eigenen Prozesse die geeignete Form sein könnte. Ebenso sollten im nächsten Schritt die Mitarbeiter direkt in das Projekt mit einbezogen werden. Schließlich sind sie es, die das System am Ende verwenden müssen. 

Auch der Partner muss passen

Bei der daran anschließenden Softwareauswahl kommt es dann darauf an, die perfekte Software für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Dabei muss auch der passende Implementierungspartner gefunden werden.

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