Software für Schiffsbauer

Schiffsbauer müssen mit Ihren ERP-Systemen ganze Produktionslinien abdecken, den Wareneingang koordinieren und Projekte ganzheitlich planen und steuern können.

Werften müssen mit ihren ERP-Lösungen nicht nur die eigene Produktion abdecken. Vielmehr gilt es Zulieferer zu koordinieren und die eigene Werkbank digital zu verlängern. Dabei gilt es Materialien wie auch das eigene Personal ganzheitlich zu planen, auch wenn gleichzeitig mehrere Projekte parallel zueinander verlaufen.

Um all diesem gerecht zu werden bedarf es einer Enterprise-Resource-Planning-Software die perfekt zum eigenen Schiffsbauunternehmen passt. Wir wollen uns an dieser Stelle mit branchenspezifischen ERP-Lösungen für Schiffsbauer auseinandersetzen und aufzeigen, worauf es bei der Auswahl der passenden Software wirklich ankommt.

Inhaltsverzeichnis 

Software für Schiffsbauer 

Mit einer ERP-Software lassen sich die Prozesse eines Unternehmens digital darstellen. Die Daten werden auf einer zentralen Datenbank zusammengeführt, sodass von hier aus, alle unternehmerischen Ressourcen bedarfsgerecht auf die jeweiligen Prozesse verteilt werden können. So lassen sich Abteilungsgrenzen überwinden und Informationen unternehmensweit schneller teilen.

Zahlreiche Module und Funktionen für den Schiffsbau 

Letztlich spart eine ERP-Software dem Unternehmen enorm viele Ressourcen auf allen Ebenen ein. Dazu setzt sich die Anwendung aus mehreren Modulen zusammen, die jeweils einen bestimmten Aufgabenbereich im Unternehmen abdecken. Je nach Bedarf setzt sich die ERP-Software aus all jenen Modulen zusammen, die prozessseitig benötigt werden.

Software für die diskrete Produktion 

Viele ERP-Anbieter haben sich auf bestimmte Branchen spezialisiert und ihre Lösungen auf die Belange dieser angepasst. So finden sich auch zahlreiche Lösungen speziell für die diskrete Produktion und noch kleinteiliger auch für den Schiffsbau am ERP-Markt. Diese enthalten alle relevanten Module und Funktionen bereits in ihren Standardversionen, was den Anpassungsaufwand deutlich niedriger hält.

Software-Funktionen für den Schiffsbau 

Werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf ein paar dieser elementaren Funktionen für Schiffsbauer und klären dabei deren Nutzen in der Praxis. Wie eingangs bereits erwähnt, kommt es bei der Auswahl immer auch auf die ganz individuellen Prozesse in einem Unternehmen an. Ob und in welcher Form diese Funktionen benötigt werden hängt also maßgeblich von den eigenen Begebenheiten ab.

Warehouse-Management-System (WMS) 

Mit einem WMS innerhalb der eigenen ERP-Software lassen sich alle Warenströme im Unternehmen digital darstellen und steuern. Jeder Artikel wird beim Wareneingang eingescannt und ihm wird automatisch der korrekte Lagerungsplatz zugewiesen. Das System berücksichtigt dabei kurze Wege und voraussichtliche Lagerungszeiten.

Transparenz durch WMS 

Auch lässt sich jeder Artikel direkt einem bestimmten Prozessschritt zuordnen. Auf diese Weise ist für alle Akteure im Unternehmen zu jedem Zeitpunkt ersichtlich für was ein Artikel bestimmt ist und wann dieser verarbeitet wird. Das sorgt für mehr Transparenz und beugt Engpässen vor. Generell können im System auch maximale und minimale Haltungsmengen evaluiert und definiert werden.

Lagerbestände optimieren 

Das System warnt dann automatisch vor Über- und auch Unterlagerung. Letztlich werden die Lager so enorm entlastet und gebundenes Kapital wird freigesetzt. Dieses kann dann an anderer Stelle gewinnbringend eingesetzt werden.

Lieferantenmanagement

Schiffsbauer sind im hohen Maße abhängig von ihren Lieferanten. Können diese Liefertermine nicht einhalten, hat das direkte Auswirkungen auf den eigenen Prozessablauf. Mit dem Lieferantenmanagement kann dieser, eigene Fortschritte im System anzeigen, sodass Engpässe frühzeitig bekannt werden. Das System kann dann auch nach bestmöglichen Alternativen suchen, sodass der eigene Prozessablauf möglichst wenig gestört wird.

Priorisierung im Supplier Management 

Auch lassen sich Lieferanten im System bewerten und priorisieren. Dazu können mehrere Kategorien zur Priorisierung herangezogen werden, wie beispielweise Konditionen, Liefertreue oder auch Qualität. Das System priorisiert dann bei der Auswahl nach eben jenen Kategorien und sucht eigenständig nach passenden Alternativen.

Projektmanagement 

Mit einem Projektmanagement-System lassen sich Projekt von der Planungsphase bis zum Abschluss softwareseitig begleiten. Alle Prozessabschnitte können bestimmten Mitarbeitern zugeordnet und deren Fortschritt zentral auf übersichtlichen Dashboards nachverfolgt werden. Ebenso lassen sich alle Ressourcen bedarfsgerecht auf die einzelnen Abschnitte planen.

Budgetplanung 

An Hand historischer Daten können Projekte zudem bereits im Vorfeld genau budgetiert und geplant werden. Droht das Budget an einer Stelle aus dem Ruder zu laufen, warnt das System frühzeitig, sodass entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können.

Fazit: Die richtige Software für Schiffsbauer finden 

Die passende ERP-Software für das eigene Unternehmen zu finden ist nicht immer leicht. Der Markt ist voll von verschiedenen Lösungen vieler verschiedener Anbieter. Aus diesem Grund sollten sich Schiffsbauer auf der Suche nach einem geeigneten System in jedem Fall zunächst intensiv mit ihren eigenen Anforderungen auseinandersetzen. Schließlich zeichnet sich jeder Betrieb durch eigene, spezifische Anforderungen an eine ERP-Software aus. Diese Anforderungen können dann in einem Lastenheft festgehalten werden, welches an späterer Stelle im Projekt als wichtige Entscheidungsgrundlage dient. Branchenlösungen für die diskrete Produktion bzw. explizit für den Schiffsbau stellen zudem einen guten Anfangspunkt dar.

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Warum dies bei der ERP-Auswahl wichtig ist: Bei der Auswahl ist es wichtig, Ihre Branche zu berücksichtigen. Ein ERP-System muss perfekt zu Ihren Geschäftsprozessen passen. Diese Prozesse sind je nach Branche unterschiedlich. So arbeitet beispielsweise ein Großhändler anders als ein Bauunternehmen und benötigt daher unterschiedliche ERP-Funktionalitäten.

Wie sind Ihre Fertigungsaufträge geplant?

In welchen Fertigungsmengen produzieren Sie?

Auf welche Art von Bauaktivitäten sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Arbeiten Sie oft mit verschiedenen Parteien zusammen?
Verwaltet Ihr Unternehmen Immobilien?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Führen Sie viele Wartungsarbeiten durch?
Möchten Sie auch Betriebsmittel planen können?
Möchten Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter erfassen?

Was für ein Einzelhändler sind Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Wie viele physische Verkaufsstellen haben Sie?
An welche Art von Kunden liefern Sie?
Importieren Sie Artikel?
Exportieren Sie auch Artikel?

Welche Art von Dienstleister sind Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Welche Art von Ausbildung bieten Sie an?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Sind Ihre Kunden Mitglied bei Ihnen?
Möchten Sie das System auch für die Registrierung von Kursteilnehmern nutzen?
Möchten Sie das System auch für HRM nutzen?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Geben Sie auch Fernunterricht?
Arbeiten Sie mit Stundenplänen und Standortplanung?
Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Auf welche Art von Pflege sind Sie spezialisiert?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Möchten Sie das ERP-System auch für die Kundenregistrierung nutzen?
Bietet Ihr Unternehmen Übernachtungen an?
Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
Nämlich:
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Auf welche Art von Gewerbe sind Sie spezialisiert?

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Haben Sie einen Webshop, der integriert werden muss?
Wie viele physische Filialen mit Point-of-Sale haben Sie?
Importieren Sie auch Waren?
Exportieren Sie auch Waren?
An welche Art von Kunden liefern Sie?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen

Ist Ihnen die Zeiterfassung wichtig?
Arbeiten Sie nach Stundensatz und/oder Festpreis?
Ist HRM ein wichtiger Teil Ihres Unternehmens?
Arbeitet Ihr Unternehmen auf Projektbasis?
Liefern Sie in der Regel an Unternehmen oder Verbraucher?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 1 von 2)

Möchten Sie, dass das ERP-System für das IoT (Internet der Dinge) gerüstet ist?
Möchten Sie eine Verknüpfung mit wichtigen Lieferanten wie der Technische Unie und Rexel?
Führen Sie auch Wartungsarbeiten durch?
Müssen Arbeitsaufträge mobil eingegeben werden?

Fragen zu Ihren Geschäftsprozessen (Teil 2 von 2)

Sollte das System offline konsultiert werden können?
Möchten Sie Maschinen aus der Ferne überwachen?
Arbeiten Sie auch auf Projektbasis?
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Verwaltet Ihre Organisation Immobilien?
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Muss das ERP-System mit anderen Paketen verknüpft werden?
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