Implementierung mit dem abas ERP-System

Implementierung mit dem abas ERP-System

In 7 Schritten zum Go-Live mit dem ERP-System von abas. Erfahren Sie alles über die Implementierung des abas ERP-Systems.

Geschafft! Sie haben sich für ein ERP-System entschieden und brennen jetzt darauf loszulegen. Schließlich erwarten Sie von Ihrer Investition schnellstmöglich Ergebnisse: Kosteneinsparungen, steigende Prozessgeschwindigkeit, eine sinkende Fehlerquote, wachsende Kundenzufriedenheit, mehr Transparenz. 

ERFOLGSFAKTOR  IMPLEMENTIERUNG

Bis zum Go Live liegt noch die Einführungsphase vor Ihnen. Fast 40 Jahre Projekterfahrung haben uns gezeigt: Für den Erfolg eines ERP-Projekts sind neben der ERP-Software vor allem Projektorganisation, Transparenz und die frühe Anwendungskompetenz Ihrer Mitarbeiter entscheidend. Genau hierauf liegt während der Implementierung unser Fokus.

ABAS GIM: ERFOLG HAT METHODE

Sicherheit, Effizienz und Transparenz besitzen oberste Priorität bei der Einführung von abas ERP. Alle abas Vertriebspartner weltweit implementieren nach abas GIM „Global Implementation Method“ – einer bewährten 7-Stufen-Methodik, die neben hoher Termin- und Budgettreue gewährleistet, dass das ERP-Projekt zu keinem Zeitpunkt eine „Blackbox“ für Sie ist.

Wir legen großen Wert auf Kommunikation, fachliche Augenhöhe und die Einbindung aller Projektbeteiligten. Ziele, Teilprojekte, Zeit- und Kostenentwicklungen sowie Prioritäten werden laufend synchronisiert. So erkennen wir Fehlentwicklungen frühzeitig und können rechtzeitig gegensteuern.

Das Ergebnis: abas punktet mit Einführungszeiten, die 30 Prozent unter dem üblichen Marktdurchschnitt liegen und einen schnellen ROI sicherstellen.

START

Für die ERP-Einführung wird ein Projektteam gebildet – mit je einer kundenseitigen und einer abas-seitigen Projektleitung, mit Key Usern und Consultants. Im Kick-Off-Meeting werden Ziele und Projektablauf vorgestellt, gemeinsam Verantwortlichkeiten festgelegt und ein erster grober Zeit- und Kapazitätenplan  definiert. 

ORGANISATION

Nun ist bei allen Projektbeteiligten das erforderliche Wissen vorhanden, um die verschiedenen Aspekte des Projektes bewerten zu können. Im Einführungskonzept wird gemeinsam der Weg vom IST- zum SOLL-Zustand definiert – über Arbeitspakete, in denen detailliert Anforderungstiefe, Prioritäten, Zeit, Beteiligte und Kosten beschrieben sind. So entsteht wirkliche Transparenz. 

SMART CHECK

Wir müssen genau verstehen, wie Sie ticken. Deshalb analysieren und dokumentieren wir in Workshops Ihre ISTProzesse und überprüfen, wie „digital ready“ Ihre Organisation bereits ist. Dies ist die Grundlage, um später gemeinsam Handlungsbedarfe und Projektschwerpunkte zu definieren. 

KONFIGURATION

Die Arbeitspakete werden step-by-step konfiguriert, dokumentiert, von Ihnen getestet und als Teilergebnis freigegeben. Erst nach Ihrer Freigabe wird mit dem darauf aufbauenden Arbeitspaket begonnen. So ist sichergestellt, dass frühzeitig eingegriffen werden kann, wenn eine Konfiguration nachgearbeitet werden muss. Diese iterativ-inkrementelle Arbeitsweise bietet Ihnen maximale Sicherheit im Projektlauf.

QUALIFIZIERUNG

Jetzt müssen Sie verstehen, wie abas ERP tickt. Deshalb lernen Ihre Key User im nächsten Schritt die Standardprozesse von abas ERP kennen. Diese basieren auf Best Practices für einzelne Unternehmensbereiche.  Ihr Vorteil: Statt isolierter Funktionalitäten lernen Ihre Key User praxiserprobte Workflows kennen und können ihr Tagesgeschäft mit den Möglichkeiten von abas ERP abgleichen. 

TRAINING

Im nächsten Schritt geht es an die Ausbildung aller Mitarbeiter. Sie werden direkt durch Ihre Key User geschult. Dieser Train-the-TrainerAnsatz ist für Sie nicht nur kostengünstig. Er garantiert vor allem einen hohen Praxisbezug im Anwendertraining, denn Ihre Mitarbeiter erlernen das Programm an unternehmens eigenen Prozessen.

GO LIVE

So schlank wie möglich in den Echtstart – dies ist unsere Empfehlung an Sie. Denn die hohe Flexibilität von abas ERP erlaubt es, dass nachpriorisierte Prozesse auch während des laufenden Betriebs umgesetzt werden. Deshalb gehen wir an den Echtstart, sobald alle Kernprozesse reibungslos laufen. So sind Sie schnell am Start und entlasten Ihre Mitarbeiter durch eine kurze Einführungszeit.

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