Der Unterschied zwischen B2B und B2C Webshop

Der Unterschied zwischen B2B und B2C Webshop

Immer mehr Unternehmen wollen Ihren B2B oder B2C Webshop in die eigenen ERP-Software integrieren. Doch da gibt es teilweise gravierende Unterschiede.

B2B-Webshops können, so Torsten Heiob, Geschäftsführer von Acbis, sich nur bedingt an B2C-Shops orientieren. Angefangen bei unterschiedlichen Kundengruppen, über komplexere Preisbildungsverfahren bis hin unterschiedlichen Nutzerrechten und Individualismusansprüchen unterscheiden sich B2C-Shops grundlegend von B2B-Portalen. 

B2C nur bedingt auf B2B anwendbar 

Wolle man nun ein erfolgreiches B2B-Händlerportal einrichten, so müssten Heiob zu Folge sieben Dinge unbedingt beachtet werden, wie in einem kürzlich auf internetworld.de erschienenen Artikel vom 13.08.21 zu lesen ist. Ausgehend von den Unterschieden zwischen B2B und B2C-Webshop müssten B2B-Händler zunächst die Verwaltung von Berechtigungen regeln. 

Unterschiedliche Berechtigungen einrichten 

In B2B-Händlerportalen sind oftmals unterschiedliche Berechtigungen je Funktion gefordert. Dies betreffen neben den Daten die eingesehen werden können auch die Bestellungen in Bezug auf unterschiedliche Preise. So verfügen Einkäufer beispielweise über unterschiedliche Rechte und können nur bis Summe X einkaufen, ab dann bedarf es der Zustimmung einer weiteren Person. 

Individuelle Ansprüche verarbeiten können 

Auch müsse man eine deutlich individuellere Preisgestaltung ermöglichen. Im B2B-Geschäft ist diese meist viel komplexer als im B2C-Umfeld. Bei letzterem sind die Preise für alle Kunden meist gleich, während im B2B die Preise je nach Kunden durchaus variieren können. Dies gilt es beim Aufsetzen des Webshops zu berücksichtigen. 

Individuelle Angebote erstellen 

Auch müssen individuelle Angebote erstellt werden können, ehe eine Bestellung erfolgt. Oftmals müssten Mitarbeiter ein Angebot erst einem Vorgesetzen vorlegen, ehe dann die Bestellung erfolgt. Im B2C-Geschäft ist dies nicht nötig. Dem Bestellprozess beim B2B geht also eine individuelle und schnelle Angebotserstellung voraus. 

Produktkonfigurator anbinden 

Im B2B-Bereich spielt auch die Losgröße 1 eine wichtige Rolle. Kunden verlangen oftmals nach sehr individuellen Produkten. So müsse man einen leistungsstarken Produktkonfigurator in den Webshop integrieren. Dies sei mittlerweile einer der wichtigsten Faktoren, da immer mehr Kunden nach diesen Möglichkeiten verlangen. 

Ersatzteilgeschäft nicht vergessen 

In diesem Kontext muss auch das Ersatzteilgeschäft berücksichtigt werden. Insbesondere bei kundenindividuellen Produkten spielt das Ersatzteilgeschäft eine wichtige Rolle. In guten Webshops kann der Kunden eine individuelle Fertigungsliste seines Produktes einsehen und bei Bedarf einzelne Teile dieses Produktes nachbestellen. 

Immer mehr Bestellung von Mobilen Endgeräten 

Auch das Design des Shops spielt eine wichtige Rolle. Mehr und mehr Bestellungen werden auch im B2B-Kontext von mobilen Endgeräten aus getätigt. Gerade das Tablet werde immer häufiger benutzt um Waren zu bestellen. Daher muss auch das Design benutzerfreundlich auf mobile Geräte angepasst werden. Im Idealfall kann sogar eine App programmiert werden.

Anbindung an die ERP-Software 

Zu guter Letzt gilt es Prozesse innerhalb des Webshops mit der ERP-Software logisch zu verknüpfen. Nutzt beispielsweise ein Kunde den Produktkonfigurator, muss darauf hin ein konkretes Angebot erstellt und ein konkreter Preis ermittelt werden. Gleichzeitig muss der Auftrag erfasst und an die Fertigung überführt werden. 

Immer auskunftsfähig bleiben 

So kann direkt ermittelt werden, wann ausreichend Kapazitäten verfügbar sind, um den Auftrag zu bearbeiten und wann dieser abgeschlossen sein wird. Dann kann dem Kunden gar ein konkreter Liefertermin ausgegeben werden. 

17 August 2021

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