Fallbeispiele
Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder e.V.

Fallbeispiel: Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder e.V.

Warum sich das Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder e.V. für die ERP Software von BBL Software entschieden hat.

Firma Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder e.V.
Sektor Gesundheitsbranche
Arbeitsbereich Beratung und Betreuung für ehemals krebserkrankte Kinder und Jugendliche
Auswahl BBL-Software

Fallbeispiel: Was war die Situation?

Das Netzwerk für onkologische Fachberatung bietet Beratung und Betreuung für Kinder und Jugendliche die ehemals an Krebs erkrankt waren. Besonders die Terminvergabe in der Beratung sowie die Dokumentation galt es zu modernisieren. Diese Prozesse liefen bis dato über die klassischen Softwaretools wie Word, Excel oder Outlook. Die darin enthaltenden Daten wurden dann lokal auf den Endgeräten der Mitarbeiter gespeichert. Da das Netzwerk stetig gewachsen ist und mittlerweile über mehrere Standorte in ganz Deutschland verfügt, galt es, diese miteinander zu verbinden um die Planung der Arbeitsprozesse standortübergreifend anlegen zu können. 

Anforderungen: Was musste das ERP-System erfüllen?

In erster Linie sollte das benötigte ERP-System die verschiedenen Standorte des Netzwerkes hinsichtlich ihrer Terminvergabe und der Verfügbarkeit von Fachpersonal miteinander verbinden. Ebenso galt es, das jeweilige Standortwissen allen anderen zugänglich zu machen. Im Wesentlichen ging es also darum, zum einen die Beratungstermine besser zu koordinieren und zum anderen das Wissen besser zu transformieren. 

Ergebnis: Was hat die Implementierung gebracht?

Mit PROJEKTA können die jeweiligen Beratungsteams nun über eine zentrale Datenbank eigens für Kontakte, Termine und Beratungsgespräche miteinander arbeiten. So sehen alle Mitarbeiter an allen Standorten zu jeder Zeit, welche Fachkräfte, wie Ärzte, Beratungsstellen, Kliniken usw. zu welcher Zeit und wo verfügbar sind. Somit können potentielle Anfragen an das Netzwerk deutlich schneller beantwortet werden, was letztlich zu einer schnelleren Terminvergabe führt.

Dies hilft nicht nur den Klienten, sondern auch dem Netzwerk selbst, da eine Menge Zeit eingespart wird, welche wiederrum für die eigentliche Beratung aufgewendet werden kann. Ebenso konnte durch die Einführung von Online-Checklisten das Wissen der einzelnen Beratungsstellen gesammelt und allen anderen zugänglich gemacht werden. Zukünftige Beratungsstellen können dann ganz einfach auf das Wissen und die Vorgehensweisen der bereits existierenden Stellen zurückgreifen. Am Ende konstatiert das Netzwerk, PROJEKTA erleichtere die Dokumentation sowie die Aufgabenkoordination, sodass Allen mehr Zeit für die Arbeit mit den Betroffenen bliebe.  

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